Dank

„Es gibt nichts Gutes, außer: man tut es!“ Erich Kästner

Vieles, was auf dieser Website über mich zu finden ist, verdanke ich der Förderung und Unterstützung zahlreicher Menschen. Dafür möchte ich an dieser Stelle meinen Dank aussprechen:

Ich danke meinen ersten Gesangslehrern Eva-Christine Reimer und Holger Lampson für ihr großes Engagement und die gesunden gesangstechnischen Grundlagen, welche sie mir für Studium und Beruf mitgegeben haben.

Judith Beckmann und Irvin Beckmann danke ich für ihre herzliche Förderung und Anteilnahme sowie für ihre unbegrenzte Begeisterung für die klassische Musik und Oper, welche sich mir tief eingeprägt hat.

Ganz besonders wichtig für meinen Weg als Sängerin waren meine beiden Gesangsprofessoren James Wagner und Christiane Iven. Ich empfinde es als ein sehr großes Glück, bei ihnen studiert zu haben und zitiere hier deshalb die schönste Sexte von Richard Strauss mit: „Habe Dank“!

Durch Michael Hartenberg und dann Gerhart Darmstadt wurde ich mit der historischen Aufführungspraxis vertraut. Ihnen verdanke ich Wesentliches: einen viel differenzierteren und lebendigeren Umgang mit der Musik – durch alle Epochen.

Mein Lied-Repertoire wurde durch Prof. Herta Werner in einer besonders herzlichen Unterrichtsatmosphäre erweitert und gefördert. Auch Prof. Burkhard Kehring engagierte sich auf diesem Gebiet sehr; und so möchte ich allen beiden ganz herzlich für die vielen Stunden mit der „holden Kunst“ danken.

Sternstunden waren für mich die Begegnungen und der Unterricht mit Dietrich Fischer-Dieskau und Elisabeth Schwarzkopf. Aber auch mein Studium bei Edith Mathis und die Meisterkurse mit Elly Ameling waren eine äußerst wichtige Erfahrung und Bereicherung für mich. Mit großer Dankbarkeit blicke ich auf diese „Schule“, durch die ich gehen durfte und die mich bis heute prägt.

Zwei Menschen, denen ich ebenfalls viel verdanke, sind Cornelius Hauptmann und Hans Bäßler. Ihr großes, vielfältiges Engagement vor allem auch für eine umfassende und lebendige Musikvermittlung lässt mich im mehrfachen Sinne Dank sagen.

Für meine Diplomarbeit war es eine große Bereicherung und Hilfe, daß Christa Ludwig, Elly Ameling, Laura Sarti, Robert Holl, Helmut Deutsch, Cord Garben und Jürgen Kesting meinen Fragebogen zum Thema „Vom Wandel des Stimmideals im 20. Jahrhundert“ beantwortet haben. Ihnen und den anderen Mitwirkenden möchte ich nochmals herzlich danken!

Bei Jeanette Scovotti möchte ich mich bedanken für  ihr Coaching bei meinem “Ausflug“ in das Koloratursopran-Fach als „Gilda“ in Verdis „Rigoletto“.

Auf dem Weg in rein lyrische Gefilde half mir die Arbeit mit Harald Stamm und – äußerst intensiv – mit Prof. Charlotte Lehmann. Auch dafür möchte ich mich ganz herzlich bedanken!

Ob Liederabend oder Gesprächskonzert, sie sind immer an meiner Seite: meine Klavierbegleiter! Vielen herzlichen Dank für die intensive Probenarbeit, für die vielen unterschiedlichen Programme, die Begleitkunst am Flügel, welche wirklich eine sehr anspruchsvolle ist, und das gemeinsame musikalische Zusammenwachsen und „Über-sich-hinaus-Wachsen“ im Konzert!

Last but not least möchte ich meiner Familie, meinen Freunden und Kollegen – aber auch meinen vielen anderen Lehrern sowie meinen Gesangsschülern – für ihr Vertrauen, ihre Unterstützung sowie all das Bereichernde, Weiterführende und dadurch Positive danken, welches sie in vielfältiger Weise in mein Leben tragen und getragen haben.

Marret Winger